Unternavigation

Landesaktionsplan:

Logo der Landesinitiative NRW inklusiv Landesaktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv“
- auch in Leichter Sprache -

Gelebte Inklusion:

Logo: Inklusionskataster NRWInklusion erfolgreich und gemeinsam umsetzen - Wege zum inklusiven Gemeinwesen

Info-Portal Barrierefreiheit:

Logo: informierbarNRW InformierBar - Informationen zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Einrichtungen in NRW

Lösungen für Planer:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Lösungsbeispiele für Planer und Berater, 1/2014; 3. überarbeitete Auflage

Broschüre:

Abbildung der Broschüre Anforderungen an die BarrierefreiheitAnforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Projekt:

Logo: PIKSLPIKSL - Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben

Inhalt

Aktuelles

Weitere Erhebungen durch Studierende der TU-Dortmund

Ein Studierender vermisst die Durchgangsbreite einer Tür mit einem Zollstock

Zum wiederholten Mal fand auch in diesem Jahr eine Schulung der Studierenden an der Technischen Universität Dortmund durch die Agentur Barrierefrei NRW statt. In den Schulungen wurden 130 Studierende aus der Fakultät Rehabilitationswissenschaften für das Thema Barrierefreiheit sensibilisiert und als Erheber zur Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden qualifiziert.

"Weitere Erhebungen durch Studierende der TU-Dortmund" lesen

Experten-Austausch im Forschungsinstitut

Michael Hubert vom FTB mit der Besuchergruppe aus Korea: Stadtabgeordneter vom
Stadtrat Daejeon Herr Kim, Dong Sub, Daejeon-Stadtbeamtin im Sozialbereich Frau Choi, Jeong Hee und Frau Dr. Kim, Ji Young von Daejeon Welfare Foundation.
Foto: ESV

Am 13.Juli 2017 war eine Besucher-Gruppe aus Südkorea zu Gast im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Ev. Stiftung Volmarstein. Abgeordnete der Stadt Daejeon informierten sich über die Gestaltung barrierefreier Lebensbereiche und die Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und für ältere Menschen. Zu der fünfköpfigen Delegation gehörten neben Stadtrat Kim Dong Sub auch Mitarbeitende aus dem Sozialbereich der südkoreanischen Stadt.

"Experten-Austausch im Forschungsinstitut" lesen

Neue Landesregierung tritt für Barrierefreiheit und Inklusion ein

Logo zum Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen 2017-2022
Quelle: https://www.cdu-nrw.de

Die neue nordrhein-westfälische Regierungskoalition steht „dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und ohne Bevormundung ihr Leben gestalten können und die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe in allen Lebensbereichen erhalten.“ Hierzu werden die Inklusion am Arbeitsmarkt und die Umsetzung von Barrierefreiheit als wichtige politische Ziele herausgestellt.

Im Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen 2017-2022 heißt es:
„Barrierefreiheit ist unabdingbar für ein erfolgreiches Gelingen der Inklusion. Wir werden die Barrierefreiheit ausbauen. Im öffentlichen Bereich und im Gesundheitswesen wollen wir Barrierefreiheit zum Standard machen. Auf Dauer darf es keine Apotheker, keine Arztpraxen und keine Krankenhäuser mehr geben, die nicht barrierefrei sind. Dazu zählt auch eine barrierefreie Notruf-App für Menschen mit Hörbehinderungen.

"Neue Landesregierung tritt für Barrierefreiheit und Inklusion ein" lesen

Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen

Titelbild der Tagung - Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen
Quelle: http://www.bezev.de

Für die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele, der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030, spielen die Städte eine entscheidende Rolle - aktuell lebt in ihnen schon ca. die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Vereinten Nationen schätzen, dass bis zum Jahr 2050 ca. 75% der Weltbevölkerung in Städten leben wird. Neben den Herausforderungen, die Verstädterung umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten, geht es auch darum, Armut zu verringern, lebenswerte Städte zu schaffen, die den dort lebenden Menschen menschenwürdige Arbeits-, Wohn- und Lebensbedingungen bieten und zur sozialen Teilhabe aller beitragen.

"Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen" lesen