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Zuschüsse zur Beschaffung eines Fahrzeugs

Menschen mit Behinderung, die im Arbeits- und Berufsleben stehen, können nach der Verordnung über Kraftfahrzeughife zur beruflichen Rehabilitation (KfzHV) Zuschüsse zur Beschaffung eines Kraftfahrzeugs und für die behinderungsbedingte Zusatzausstattung erhalten. Voraussetzung ist, dass der Betroffene behinderungsbedingt und nicht nur vorübergehend auf die Benutzung eines Kfz angewiesen ist, um seinen Arbeits- oder Ausbildungsort zu erreichen (§ 3 Abs. 1 KfzHV). Das heißt auch, dass eine Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel behinderungsbedingt nicht möglich ist oder es für zurückzulegende Strecken keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt.

Das Kraftfahrzeug muss nach Größe und Ausstattung den Anforderungen entsprechen. Eine behinderungsbedingte Zusatzausstattung muss ohne einen unverhältnismäßigen Mehraufwand einbaubar sein (§ 4 Abs. 2 KfzHV). Die Beschaffung eines Fahrzeugs kann mit einem einkommensabhängigen Zuschuss bis zu einem Betrag von 9500 Euro, die behinderungsgerechte Zusatzausstattung einschließlich Einbau- und Reparaturkosten in voller Höhe gefördert werden (§ 5 Abs. 1 KfzHV). Ansprechpartner sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherungen, gesetzlichen Rentenversicherung, der Kriegsopferfürsorge sowie die Bundesagentur für Arbeit und die örtlichen Fürsorgestellen.

Letzte Aktualisierung am 22.01.09