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Leistungen zur Erlangung einer Fahrererlaubnis

Nach der Verordnung über Kraftfahrzeughife zur beruflichen Rehabilitation (KfzHV) können Menschen mit Behinderung einen einkommensabhängigen Zuschuss zur Erlangung der Fahrerlaubnis erhalten, sofern sie auf ein Auto angewiesen sind, um ihren Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erreichen. Der Zuschuss für die Erlangung einer Fahrerlaubnis ist einkommensabhängig (§8 Abs. 1 KfzHV). Mit der Leistung soll für Betroffene die Teilhabe am Arbeitsleben dauerhaft gesichert werden.

Die Leistung setzt voraus, dass der Betroffene infolge seiner Behinderung nicht nur vorübergehend auf die Benutzung eines Kraftfahrzeugs angewiesen ist, um seinen Arbeits- oder Ausbildungsort zu erreichen, er ein Kraftfahrzeug führen kann oder gewährleistet ist, dass ein Dritter das Kraftfahrzeug für ihn führt (§3 KfzHV). Kosten für behinderungsbedingte Untersuchungen, Ergänzungsprüfungen und Eintragungen in vorhandene Führerscheine werden in vollem Umfang übernommen (§ 8 Abs. 2 KfzHV). Ansprechpartner sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherungen, gesetzlichen Rentenversicherung, der Kriegsopferfürsorge sowie die Bundesagentur für Arbeit und die örtlichen Fürsorgestellen (§ 1 KfzHV).

Letzte Aktualisierung am 22.01.09