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Dokumentation:

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Aktionswoche UK, 11.03. - 16.03.2019 in Wetter

Landesaktionsplan:

Logo der Landesinitiative NRW inklusiv
Landesaktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv“
- auch in Leichter Sprache -

Info-Portal Barrierefreiheit:

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NRW InformierBar - Informationen zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Einrichtungen in NRW

Lösungen nach DIN 18040-1:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden
Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden, Lösungsbeispiele (...) unter Berücksichtigung der DIN 18040-1, 05/2019; 5. überarbeitete Aufl.

Broschüre:

Abbildung der Broschüre Anforderungen an die Barrierefreiheit
Anforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Inhalt

Aktuelles

Die Agentur Barrierefrei NRW auf der REHACARE International 2019

Logo der REHACARE-Messe

Die Agentur Barrierefrei NRW ist vom 18. bis zum 21. September 2019 wieder am Gemeinschaftsstand der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (Halle 6, Stand D49) auf der REHACARE International 2019 präsent. Die REHACARE ist Europas wichtigste Messe rund um die Themen Inklusion und selbstbestimmtes Leben. „Leben gestalten…“ ist das gemeinsame Thema der vielen Partnerorganisationen am Stand. Die Agentur Barrierefrei NRW ist mit Informationsmaterial, Online-Informationen sowie Gesprächs- und Beratungsangeboten zum Thema „Leben gestalten ohne Barrieren“ vor Ort.

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Erstellt am 11.09.19

  

Ergotherapiekurs aus Remscheid besucht das FTB

Besuchergruppe vor dem FTB Gebäude

Der Kurs 40 der Ergotherapieschule im Diakonischen Bildungszentrum (DBZ) Bergisch Land war am 13.08.2019 zu Besuch am Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein. 15 Auszubildende informierten sich über die Aktivitäten des FTB im Projekt Agentur Barrierefrei NRW und der FTB-Wohnberatungsstelle. Auf dem Lehrplan stand außerdem das Kennenlernen von Möglichkeiten der Versorgung mit Hilfsmitteln, sonstigen assistiven technischen Lösungen und Maßnahmen der barrierereduzierenden Wohnraumanpassung im Bestand.

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Erstellt am 13.08.19

  

Strategiepapier zum Umgang mit Leichter Sprache veröffentlicht

Junge Frau aus der Zielgruppe zeigt rote Karte, betitelt mit: Bitte Leichte Sprache

Barrierefreiheit ist ein wichtiger Faktor für die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung oder Behinderung und zudem ein Gewinn für alle Menschen. Ohne ausreichende Barrierefreiheit kann die volle Teilhabe und Chancengleichheit in unserer Gesellschaft nicht gelingen. Ein wichtiger Baustein der Barrierefreiheit ist die „Leichte Sprache“, für die es mittlerweile zahlreiche Regelwerke und Arbeitshilfen gibt. Oftmals ist aber unklar, wie mit Leichter Sprache strategisch umgegangen werden soll.
Mit den Im PDF Format "Empfehlungen für Träger öffentlicher Belange zum strategischen Umgang mit Leichter Sprache" liegt seit dem 01. Juni 2019 ein Heft vor, das Ämter und Behörden in Nordrhein-Westfalen komprimiert aber dennoch umfassend zum strategischen Einsatz von leichter Sprache informiert. Einleitend wird auf die menschenrechtlichen Ziele und die rechtliche Bedeutung von leichter Sprache eingegangen.

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Erstellt am 30.07.19

  

Pflege – Roboter – Ethik, Ethische Herausforderungen der Technisierung der Pflege

Deutscher Ethikrat tagt zu Einsatz von Robotern in der Pflege

Eröffnung der Jahrestagung durch Peter Dabrock, Vorsitzender des Deutschen Ethikrates

Wie kommen wir angesichts einer fortschreitenden Technisierung der Pflege zu einem verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik? Das war eine der zentralen Fragen, mit der die Jahrestagung des Deutschen Ethikrates am 26.06.2019 in Berlin eröffnet wurde.
Expert*innen der Roboterforschung und Roboterethik gingen in Vorträgen, Diskussionsrunden und themenvertiefenden Foren ethischen Implikationen und Konfliktlinien nach, die sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Robotersystemen für die Gesundheitsversorgung und Pflege von Menschen zeigen. Ein Praxisparcours zum Thema ergänzte die Veranstaltung mit anschaulichen Beispielen aus aktuellen Projekten. Es wurden unter anderem Service-Roboter zur Unterstützung der Pflege, Assistenz-Roboter zur Alltagsunterstützung auch mit Bedienschnittstellen zu Gehirn- oder Muskelaktivitäten sowie Telepräsenz-Roboter zur Überwachung der häuslichen Situation vorgestellt.

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Erstellt am 09.07.19

  

Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden – Schulung für Erheberinnen und Erheber in Meschede

Bild: Teilnehmer der Schulung

Ehrenamtliche und Vertreter der Behinderteninteressensvertretung (BIV) aus den Gemeinden des Hochsauerlandkreises sowie Vertreter der Stadt Ratingen sammelten am 04.06.2019 erste Erfahrungen bei einer Gebäudeerhebung zur Barrierefreiheit im Kreishaus in Meschede.

Im Rahmen des Projektes Bestandsaufnahme NRW informierten Daria Frank und Virginia Grossek von der Agentur Barrierefrei NRW über Barrieren und Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden und führten durch die Erhebungssystematik. Nach theoretisch vermittelten Grundlagen wurde der Umgang mit den Erhebungsbögen bei praktischen Übungen im Schulungsgebäude erprobt. Auftretende Problemlagen vor Ort konnten so praxisnah thematisiert und erörtert werden.

Die Bestandsaufnahme NRW ist ein NRW-weit angelegtes Projekt mit dem Ziel, nach einheitlichem Standard Ist-Zustände zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Gebäude und Veranstaltungsorte zu erfassen. Diese werden nach Prüfung auf dem Informationsportal NRW-informierBar veröffentlicht.

Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen können so als NutzerInnen öffentlich zugänglicher Gebäude ihren Besuch im Vorfeld und entsprechend ihrer Bedarfe planen. Auch Gebäudeeigner bekommen auf diesem Wege wichtige Hinweise zur Barrierefreiheit ihrer Gebäude.

Erstellt am 11.06.19

  

Die Agentur Barrierefrei NRW beim Ergotherapie-Kongress 2019

Logo Ergotherapie-Kongress 2019 mit Titel: Modern Times

Der 64. Ergotherapie-Kongress mit dem Titel „Modern Times“ nahm die rasant voranschreitende Digitalisierung zum Anlass, Möglichkeiten und Herausforderungen der Nutzung moderner, digitaler Technologien für die therapeutische und befähigende Arbeit mit Menschen zu thematisieren. Gemeinsam mit interdisziplinär kooperierenden Berufsgruppen ging es in der Zeit vom 23. bis 25. Mai 2019 unter anderem darum, wie sich Digitalisierung, Menschlichkeit und gutes Leben ergotherapeutisch verknüpfen lassen. Gleich mit zwei Vorträgen, die Barrierefreiheit und die assistiven Möglichkeiten bei der Computer- und Internetnutzung betreffend, war auch die Agentur Barrierefrei NRW beim Kongress in Osnabrück präsent.

In einem Vortrag von Rainer Wallbruch zum Barrierefreien Internet wurden Basisanforderungen an eine barrierefreie Internetpräsenz vorgestellt. Beispielhaft wurden einige Internetseiten analysiert, und Zugangsbarrieren für Menschen mit Behinderungen zum Internet aufgezeigt. Anhand dieser Beispiele wurden Basisanforderungen an ein „Barrierefreies Internet“, wie Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und technologische Robustheit vorgestellt und erklärt, wie Barrierefreiheit die Internet Nutzer unterstützt.

Im folgenden Vortrag von Michael Hubert ging es um die Frage, wie persönlich genutzte Computer Klienten bei geringem funktionellem Reha-Potenzial im Alltagsleben unterstützen können. Es wurden Hard- und Software basierte Ein- und Ausgabehilfen (Modifikationen für Tastaturen, Zeigegeräte und Ausgabegeräte) für den PC vorgestellt, die anregen sollten, den Computer verstärkt als Medium in adaptiven Therapieverfahren einzusetzen. Der Schwerpunkt lag bei möglichst einfach umzusetzenden, kostengünstigen technischen Lösungen insbesondere auch auf Basis der Einstellungsmöglichkeiten im Betriebssystem.

Beide Vorträge waren gut besucht und stießen bei den Zuhörern auf reges Interesse. Weitere Informationen zum 64. Ergotherapie-Kongress finden sie auf der Internetseite des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten (DVE)

Erstellt am 27.05.19

  

Fortbildungen zu Leichter Sprache und Unterstützter Kommunikation

Titelseite des Fortbildungsflyers

Für alle, die etwas über Leichte Sprache oder Unterstützte Kommunikation lernen möchten, hat die Evangelische Stiftung Volmarstein ein vielfältiges Fortbildungsangebot zusammengestellt.

Leichte Sprache verwendet kurze Sätze und bekannte Wörter. Schwierige Zusammenhänge werden mit Bildern und Beispielen erklärt. Bei der Darstellung wird auf eine klare Struktur und gute Lesbarkeit geachtet. Leichte Sprache ermöglicht den Zugang zu Informationen und möchte zum Lesen motivieren.

Unterstützte Kommunikation richtet sich an Menschen jeden Alters, die sich nicht oder nur unverständlich ausdrücken können. Durch den Einsatz von Unterstützter Kommunikation ist es möglich, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern.

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Erstellt am 16.04.19

  

Symposium - 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention

Bild während der Veranstaltung

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der UN-Behindertenrechtskonvention fand am 02.04.2019 eine Tagung statt, die (betroffene) Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen in das Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität in Bochum lockte. So auch die Agentur Barrierefrei NRW. Nach einer Einführung durch Herrn Prof. Dr. Wolfram Cremer (Ruhr-Universität Bochum und Institut für Bildungsrecht und Bildungsforschung e.V.) fanden Grußworte durch Herrn Lars Ehm (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales), als auch durch Dr. Christina Reinhardt (Kanzlerin der Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann (Rektorin der Evangelischen Hochschule RWL) und Prof. Dr. Anne Friedrichs (Präsidentin der Hochschule für Gesundheit in Bochum) ihren Platz.

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Erstellt am 09.04.19

  

Aktionswoche UK - Ein voller Erfolg

Besuchergruppe in der Ausstellung

Im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung der Ev. Stiftung Volmarstein ist die Aktionswoche „Unterstützte Kommunikation“ zu Ende gegangen. Eine besondere Attraktion war die Wanderausstellung „Unterstützte Kommunikation – Geschichte wird lebendig" der Gesellschaft für Unterstütze Kommunikation, die die Meilensteine in der technologischen Entwicklung für Menschen mit komplexen Unterstützungsbedarf vorstellt und mit Hilfe von Texten und Videos erläutert. Mehr als 250 Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, die Ausstellung und/oder eine der angebotenen Veranstaltungen zu besuchen. Eine Woche lang ging es bei Vorträgen und Vorführungen von Hilfsmitteln darum, wie lautsprachlich beeinträchtigte Menschen kommunizieren und welche technischen Hilfen und Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen. Führungen durch die Ausstellung in leichter Sprache ergänzten das Gesamtkonzept.

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Erstellt am 19.03.19

  

Großes Interesse an UK-Aktionswoche

Aktionswoche Unterstützte Kommunikation

Im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung der Ev. Stiftung Volmarstein ist die Aktionswoche „Unterstützte Kommunikation“ eröffnet worden.

Wer aufgrund einer Behinderung oder eines Schlaganfalls nicht sprechen kann, steht im Alltag vor einer scheinbar unüberwindbaren Barriere. Einfache Dinge wie die Bestellung im Restaurant abgeben – die sind nicht möglich. Die Evangelische Stiftung Volmarstein lädt deshalb bis kommenden Samstag, 16. März, zur Aktionswoche „Unterstützte Kommunikation“ (UK) ein. Im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) geht es eine Woche lang bei Vorträgen und Vorführungen von Hilfsmitteln darum, wie nicht-sprechenden Menschen geholfen werden kann.

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Erstellt am 12.03.19

  

Wie können sich Dortmunder Bürger an der Planung ihrer Stadt in Bezug auf Barrierefreiheit beteiligen?

Auf dem Bild von links nach rechts: Franz Kannenberg, Vorsitzender des Dortmunder Seniorenbeirats, Martin Philippi, Agentur Barrierefrei NRW, Richard Schmidt, stellvertretender Vorsitzender des Behindertenpolitischen Netzwerks, und Christiane Vollmer, Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund.

Zu diesem Thema luden der Seniorenbeirat und das Behindertenpolitische Netzwerk der Stadt Dortmund ihre Mitglieder und Interessierte aus Verwaltung und Politik am 27. Februar ins Dortmunder Rathaus ein und rund 20 Personen folgten dieser Einladung. Gemeinsam mit Christiane Vollmer, der Behindertenbeauftragten der Stadt, referierte Martin Philippi von der Agentur Barrierefrei über gesetzlich verankerte Beteiligungsmöglichkeiten im Rahmen des Bauleitplanungs- und des Baugenehmigungsverfahrens von städtischen Gebäuden und bei der Aufstellung des Nahverkehrsplanes.

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Erstellt am 11.03.19

  

Was ändert sich hinsichtlich der Barrierefreiheit durch die neue Bauordnung?

An einer Infoveranstaltung der Agentur Barrierefrei am 12. Dez. 2018 im Kreishaus Borken nahmen rund 80 Interessierte teil.
An einer Infoveranstaltung der Agentur Barrierefrei
am 12. Dez. 2018 im Kreishaus Borken nahmen
rund 80 Interessierte teil.

Zum Jahresbeginn 2019 ist die neue Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen in Kraft getreten, welche weitreichende Änderungen hinsichtlich der Barrierefreiheit mit sich bringt. Endlich gibt es auch in Nordrhein-Westfalen Technische Baubestimmungen, die verbindlich regeln, welche Anforderungen an die Barrierefreiheit von öffentlich zugänglichen Gebäuden und Wohnungen gelten. Außerdem ist jetzt ein Barrierefrei-Konzept beim Neubau von großen Sonderbauten vorzulegen, welches detailliert beschreibt, wie die Barrierefreiheit beispielsweise in Schulen oder Krankenhäusern umgesetzt werden soll.

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Erstellt am 30.01.19

  

Ankündigung Aktionswoche UK

Logo Aktionswoche UK

Vom 11. - 16. 03. 2019 findet am FTB eine Aktionswoche zum Thema Unterstützte Kommunikation statt. Im Zentrum der Aktionswoche steht die Wanderausstellung der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V. - „Unterstützte Kommunikation — Geschichte wird lebendig“. Während der Aktionswoche werden auch viele aktuelle technische Lösungen gezeigt. Es gibt drei besondere Themenveranstaltungen und am 16. März. 2019 einen Tag der offenen Tür.

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Erstellt am 13.12.18

  

Briefe vom Amt verstehen: Über 150 Besucher beim Fachtag „Leichte Sprache in Nordrhein-Westfalen“

Ausrichtende und Teilnehmende des Fachtags: v.l.n.r. Annika Nietzio, Jürgen Dittrich, Lars Ehm, Nobert Killewald, Melanie Struck, Christian Bühler, Astrid Hinterthür, Ulrike Salomon-Faust>
Foto: ESV

Mit dem Modellprojekt „Briefe vom Amt in Leichte Sprache übersetzen“ hat das Büro für Leichte Sprache Volmarstein gemeinsam mit Kooperationspartnern Konzepte zur barrierefreien Kommunikation in der kommunalen Verwaltung entwickelt, erprobt und evaluiert. Beim Fachtag „Leichte Sprache in Nordrhein-Westfalen“ der Agentur Barrierefrei NRW am 15. November 2018 stellten die Partner die Ergebnisse des von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW geförderten Projekts vor: In Zusammenarbeit mit der Stadt Bochum, dem Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt Paderborn wurden im dreijährigen Projektzeitraum Anträge, Formulare und Bescheide in Leichte Sprache übersetzt, Mitarbeitende aus den Verwaltungen in der Anwendung von Leichter Sprache geschult und neue Abläufe für die Kommunikation zwischen Ämtern und Bürgern etabliert. Über 150 Besucher aus ganz Deutschland kamen zum Fachtag nach Essen, um sich über rechtliche Hintergründe zu informieren, mehr über konkrete Anforderungen von Menschen mit Lernschwierigkeiten an barrierefreie Kommunikation zu erfahren und sich über Herausforderungen und Erfolge bei der praktischen Umsetzung im Verwaltungsalltag auszutauschen.

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Erstellt am 30.11.18

  

Angehende Architektinnen und Architekten lernen von Menschen mit Behinderungen

Studierende der Münster School of Architecture
Foto: FTB

Was brauchen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, um in einem öffentlichen Gebäude klarzukommen? Um diese Frage zu beantworten, nahmen Studierende der Münster School of Architecture im Oktober an einem Seminar der Agentur Barrierefrei NRW teil.

An drei Tagen konnten die 21 angehenden Architektinnen und Architekten die eigene Mobilität im Rollstuhl und im Alterssimulationsanzug ausprobieren und sich mit verbundenen Augen und Blindenlangstock führen lassen. Insbesondere der Erfahrungsaustausch mit drei Betroffenen aus Münster wurde von allen Seiten als interessant empfunden.

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Erstellt am 29.10.18

  

RehaCare - Nachlese 2018

Die Landesbehindertenbeauftragte Claudia Middendorf am Stand der Agentur Barrierefrei NRW
Foto: FTB

Die 41. REHACARE International 2018 schloss am Samstag den 29.09. für dieses Jahr ihre Tore. Betroffene, Angehörige sowie internationale Branchenexperten informierten sich bei den insgesamt 967 Ausstellern aus 42 Ländern über technische Hilfen und Dienstleistungen, die Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf und im Alter ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Horst Giesen von der Messe Düsseldorf betonte die wichtige Rolle der Digitalisierung für die vermehrte Autonomie und Teilhabe von Betroffenen, da sie „die Entwicklung barrierefreier Produkte fördert und damit mehr Inklusion möglich macht“. Mit 50.600 Besuchern verzeichnete die Fachmesse dieses Jahr ein Spitzenergebnis.

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Erstellt am 01.10.18

  

Die Agentur Barrierefrei NRW auf der REHACARE International 2018

Logo der REHACARE-Messe

Auf Einladung der nordrhein-westfälischen Landesregierung ist die Agentur Barrierefrei NRW vom 26. bis zum 29. September 2018 wieder am Gemeinschaftsstand des Landes (Halle 3, Stand E32) auf der REHACARE International 2018 präsent. Die REHACARE ist Europas wichtigste Messe rund um die Themen Inklusion und selbstbestimmtes Leben. „Leben gestalten…“ ist das gemeinsame Thema der vielen Partnerorganisationen am Stand. Die Agentur Barrierefrei NRW ist mit Informationsmaterial, Online-Informationen sowie Gesprächs- und Beratungsangeboten zum Thema „Leben gestalten ohne Barrieren“ vor Ort.

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Erstellt am 20.09.18

  

Fachkräftesicherung in einer digitalisierten Arbeitswelt

Mit Hilfsmitteln ausgestatteter Bildschirmarbeitsplatz

Damit Digitalisierung jetzt zu einer Chance für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mitarbeitende wird, bietet das Projekt „inArbeit 4.0 – inklusiv Arbeiten 4.0“ bei der Industrie- und Handelskammer (SIHK) zu Hagen am 9. November 2018 einen Workshop für Berater und Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung zur richtigen Begleitung der Digitalisierung in diesem Kontext an.

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Erstellt am 17.09.18

  

Veranstaltung zum Thema „Bundesteilhabegesetz“ vom Inklusionskataster NRW am 9. November 2018

Logo Inkusionskataster NRW

Ab sofort können Sie sich auf der Homepage des Inklusionskatasters NRW zur Teilnahme an der Veranstaltung „Bundesteilhabegesetz und Sozialraum. Zusammen neue Wege der Unterstützung finden!“ anmelden.

Die Veranstaltung findet am 9. November in Bad Sassendorf statt und ist kostenfrei.

Im Vordergrund der Veranstaltung steht die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und dessen Ausführungsgesetz für NRW in der Praxis sowie gelungene Beispiele.

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Erstellt am 12.09.18

  

Treffen der DGM Landesgruppe NRW am FTB-Volmarstein

Besuchergruppe de DGM bei der Demonstration von Alltagshilfen in der Demonstrationswohnung des FTB

Am 29.08.2018 besuchten Mitglieder von Selbsthilfegruppen aus dem DGM Landesverband NRW das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) in Volmarstein. Dieser Besuch findet in guter Tradition fast jährlich statt und bietet den Teilnehmenden Möglichkeiten, technische Lösungsmöglichkeiten für alltägliche Probleme kennenzulernen und zu erproben. Neben der Vorstellung des FTB und der Aktivitäten der Wohnberatungsstelle und der Agentur Barrierefrei NRW, wurde auch ein besonderer Blick auch auf die Bestandsaufnahme NRW für öffentlich zugängliche Gebäude und das Informationsportal NRW-informierBar geworfen.

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Erstellt am 05.09.18