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Allgemeine Hinweise

Landesaktionsplan:

Logo der Landesinitiative NRW inklusiv Landesaktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv“
- auch in Leichter Sprache -

Broschüre neu aufgelegt:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Lösungsbeispiele für Planer und Berater, 2. überarbeitete Auflage

Broschüre:

Abbildung der Broschüre Anforderungen an die BarrierefreiheitAnforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Projekt:

Logo: PIKSLPIKSL - Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben

Inhalt

Aktuelles

FTB untersucht Webauftritte der Abgeordneten

Logo des Di-Ji Projekts Digital informiert im Job integriert

Webangebote der Abgeordneten im Deutschen Bundestag enthalten viele Barrieren für Menschen mit Behinderungen. Sie können sich im Wahljahr vielfach nicht auf den Internetpräsenzen über Personen und politische Themen informieren. Das zeigt eine große Untersuchung des FTB im Rahmen des Projekts Di-Ji.

Di-Ji hat mehr als 400 Abgeordneten-Websites getestet. Außerdem gingen Hinweise über die Meldestelle für digitale Barrieren ein, die ebenfalls ausgewertet wurden. „Das Resultat ist alles andere als zufriedenstellend“, sagt Projekt- und Institutsleiter Prof. Christian Bühler. Auch die Websites der fünf Fraktionen sind nicht barrierefrei.

Bühler fordert: „Alle Informationen zur Bundestagswahl sollten für jeden zugänglich sein.“ Barrierefreiheit trage dazu bei, dass Menschen mit Behinderung von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.

In einer breit angelegten Aktion haben die Projektpartner BAG Selbsthilfe und Sozialverband VdK alle Abgeordneten und Fraktionschefs sowie Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert über die Ergebnisse der Tests informiert.

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Erstellt am 13.06.13

  

Aktionsplan in Leichter Sprache

Titelseite der Broschüre Aktionsplan Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr)

Am 22. Mai 2013 stellte die Stadt Wetter ihren Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behinderten­rechtskonvention vor. "In Wetter sollen alle Menschen gut leben können." Das ist das Motto des Aktionsplans. Das Büro für Leichte Sprache am FTB sorgt dafür, dass alle Menschen in Wetter verstehen können, was im Aktionsplan steht.

Der Aktionsplan ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Umsetzung von Inklusion in Wetter. Inklusion bedeutet: Menschen mit Behinderung können überall dabei sein. Menschen mit Behinderung dürfen selbst bestimmen. Damit das möglich ist, müssen die Menschen wissen worum es geht. Darum gibt es den Aktionsplan der Stadt Wetter auch in Leichter Sprache. Annika Nietzio vom Büro für Leichte Sprache am FTB hat zu jedem der sieben Kapitel eine Zusammenfassung in Leichter Sprache geschrieben.

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Erstellt am 06.06.13

  

Staatssekretär Dr. Schäffer besucht das FTB

von links: Staatssekretär Dr. Schäffer, Prof. Dr. Bühler, Bürgermeister Frank Hasenberg, Landrat Dr. Brux, Vorstand Jürgen Dittrich, Wolfgang Schmitz, Dr. Jürgen Kaufmann, Vorstand Markus Bachmann und Dr. Helmut Heck
Foto: an

Bei seinem Besuch in der Evangelischen Stiftung Volmarstein informierte sich Herr Dr. Schäffer, Staatssekretär aus dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales vor Ort über Projekte und Einrichtungen, die vom Land NRW gefördert werden. Im FTB verschaffte er sich vor allem einen Einblick über die Arbeit der Agentur Barrierefrei NRW und des Kompetenz-Zentrums Leichte Sprache.

Der Besuch startete mit einem Gedankenaustausch zu dem Pfarrer Jürgen Dittrich, Vorstandssprecher der Ev. Stiftung Volmarstein mit einem kurzen Einblick in die Arbeitsbereiche der Stiftung den Auftakt gab. Weitere Geprächbeteiligte waren Herr Prof. Dr. Bühler (Leiter des FTB und der Agentur Barrierefrei NRW), der Bürgermeister der Stadt Wetter Herr Hasenberg, der Landrat des EN-Kreises Herr Dr. Brux, ESV-Vorstand Herr Bachmann, FTB Födervereinsvorsitzender Herr Dr. Kaufmann, sowie Herr Schmitz und Herr Dr. Heck aus dem Leitungsteam des FTB. Hieran an schloss sich eine Führung durch die Ausstellungs- und Beratungsräume des FTB, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Team des FTB einen Überblick über einzelne Arbeitsschwerpunkte gaben.

Neben der Arbeit aus der Agentur Barrierefrei NRW wurden Aktivitäten und Ergebnisse aus den Projekten BAIM (Barrierefreie ÖV-Information für mobilitätseingeschränkte Personen), Kompetenz-Zentrum Leichte Sprache, Di-Ji (Digital informiert im Job integriert) und der FTB- Wohnberatung vorgestellt. Beim Rundgang durch die Musterwohnung zeigte Prof. Bühler seinen Gästen eine Vielzahl von Möglichkeiten, Barrieren abzubauen: Küchenschränke zum Absenken, Herdplatten in Reihe am vorderen Rand der Arbeitsplatte, einfache Messerverdickungen oder Einhandbrettchen, Möglichkeiten der barrierefreien Badgestaltung und vieles mehr. "Es sind oft die kleinen Dinge, die den Alltag für Menschen mit Behinderung erleichtern", so der Professor.

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Erstellt am 23.05.13

  

Vorstellung der Bestandsaufnahme NRW auf Fachtagung des VdK NRW

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Mit großem Interesse nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der jährlichen Arbeits- und Informationstagung des VdK NRW am 26.04.2013 in Bad Fredeburg den Bericht über die Historie und den aktuellen Sachstand der Bestandsaufnahme NRW auf. Von Januar bis April 2013 wurden bislang 7 ganztägige Schulungen in verschiedenen Modellregionen Nordrhein-Westfalens durchgeführt. Dabei fanden sowohl ländliche Regionen als auch große Städte Berücksichtigung. Aktuell haben die ehrenamtlich Engagierten vor Ort mit der praktischen Umsetzung der Bestandsaufnahme NRW begonnen.

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Erstellt am 08.05.13

  

Kinder- und Jugendpark Haspe besucht FTB

Kinder aus dem Kinder- und Jugendpark Haspe erproben Hilfsmittel in der Demo-Wohnung des FTB

Am 15. April 2013 besuchte eine Gruppe Kinder aus dem Kinder- und Jugendpark Hagen-Haspe das FTB. Ziel des Besuchs war es, die Themen Inklusion und Barrierefreiheit in spielerischer Art und Weise selbst zu erfahren.
Wie kann man sich als blinder Mensch eine Tasse Kaffee einschütten, ohne alles voll zu kleckern? Und wie fühlt es sich an, in einem Rollstuhl die Wege zu schaffen? Das konnten die Kinder des Hasper Kinder- und Jugendparks bei ihrem Besuch im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) erfahren.

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Erstellt am 22.04.13

  

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